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Welche Geräte verfügen über TFTs

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Was versteht man unter dem Begriff TFT´s?
TFT-Display ist die Abkürzung von: „Thin-film transistor-Display“. Hierbei handelt es sich um eine Anzeige mit einer Dünnschichttransistor-Ansteuerung. Bis 2010 wurde dieses System nur für entsprechend angesteuerte Flüssigkristallanzeigen (LCDs) genutzt.
Ihre Verwendung bezieht sich hauptsächlich auf dem Bildschirmbereich von Flachbildschirmen.

Erleben Sie die TFT Display Neuerungen 2020 exklusiv und auf einen Blick. Eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale bei modernen TFT-Bildschirmen gehört der Fertigungstechnik des Panels an. Die einfachste und älteste Technik wird als Twisted Nematic (TN) bezeichnet. Die relativ kurzen Reaktionszeiten sind ein Vorteil dieser Technik. Diese beziehen sich von hell auf dunkel und umgekehrt, was gut für bewegte Bilder ist. Ein Nachteil aber sind die geringen Blickwinkel, in denen von den TFT´s farblich eine gute Darstellung geboten wird. Moderne und aktuelle TN-Geräte sind nicht stehen geblieben und liefern eine gute Bildqualität. In welchen Geräten sind TFT´s zu finden?

Hauptsächlich in TV-Geräten wie zum Beispiel:
• Beng G2400WD, Samsung Syncmaster 245 T , Eizo Flexscan S2431W, NEC Multisync LCD 2490WUXi, Eizo HD 2442W, LG M2294D, Novita TV 2205 DVB-T.
Viele Jahre waren für Monitore und Fernsehgeräte nur die „Kathodenstrahlröhre“ zur Bild- und Videodarstellung, dass einzig brauchbare Anzeigeobjekt. Aufgrund eines längeren Bildrohrhalses verlangt ein entsprechend großer CRT-Bildschirm, nach einer recht großen Gerätebautiefe. Die Ablenkung des Elektronenstrahls durch Magnetfelder verläuft auf einer Kreisbahn. Je flacher der CRT-Bildschirm ist, umso mehr elektronischer Aufwand ist erforderlich, um auch in den Ecken unverzerrte und scharfe Bilder darzustellen.
Neu entwickelte Technologien haben die CRT schon quasi abgelöst. Dazu gehören die Vakuumfluoreszenz, Elektrolumineszenz, LED- und Plasmaanzeigetechniken. Durch eine Einwirkung elektronischer Felder und Entladungen wird eine Lichtstrahlung erzeugt. Sehr gut etabliert hat sich die Anzeigetechnik unter Verwendung von Flüssigkristallen bei den TFT-LCD-Bildschirmen. Hier wird mit der Funktionsweise einer LCD-Zelle mit passiver Matrix das Prinzip der LCD-TFT-Flachbildschirmtechnik erklärt und beschrieben, welche zu einer derzeit gängigen Praxis der LCD-Zelle mit aktiver Matrix, letztendlich die TFT-LCD Technik weiter entwickelt wurde.
Gerade in einer kleinen Wohnung oder Studentenbude ist wenig Platz vorhanden. In diesem Fall kann hier der Fernseher eingespart werden und stattdessen auf 22-Zoll-TFT´s gesetzt werden, da die sich gerade im Sinkflug befinden. TFT lohnt sich nicht nur zum Fernsehen, sondern auch zum Arbeiten, sofern einem die Bildschirmdiagonale mit 22 Zoll (0,56 m) völlig ausreichen. Um dieses System zu nutzen, ist weder eine TV-Karte noch ein Rechner vorgesehen. Beide Monitore sind vollwertige PC-Monitore und TV-Geräte.
Der LG M2294D zum Beispiel verfügt über einen eingebauten DVB-T-Tuner. Ohne zusätzliche Geräte kann so einfach das TFT zum Fernsehen genutzt werden. Es ist also nicht erforderlich zwei Geräte in Betrieb zu haben. TFT´s eignen sich ebenso für den PC und auch als TV-Ersatz. Beim TV-Programm kommt es zu keinen Verzerrungen, weil das TV-Signal in 4 : 3 Format sehr gut dargestellt wird. Beide Geräte bieten auch eine HDMI-Schnittstelle. So lässt sich selbst HD-Material auf den TFT’s ohne Problem wiedergeben. Selbst die verbauten Boxen überzeugen in der Klangfülle und reichen für den reinen TV-Genuss allemal aus. Ein Nachteil sind die etwas langsameren Reaktionszeichen, sowie der höhere Fertigungspreis. Typische Vertreter dieser TFT-Technik sind: Samsung, NEC und Eizo. In den modernen TFT´s lösen LED-Leuchten die Hintergrundbeleuchtung der herkömmlichen Röhren immer mehr ab.